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CAD/CAM
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Number: 16
Aus Future Concept wird nun ARCTICA

Anke Westphal
Biberach
Dentalzeitung 05/2011, 18.10.2011
Konzeptstudien der Automobilindustrie geben einen Ausblick auf zukünftige Fahrzeuge; Future Concepts
geben einen Ausblick auf Innovationen, die den Dentalmarkt verändern. In beiden Fällen – bei Automobilherstellern
wie bei Dentalunternehmen – werden dann in dieser Reifephase über Monate hinweg Stimmungen
und Meinungen gesammelt, die das Projekt beeinflussen.
© 2011 Oemus Media AG
Aus Future Concept wird nun ARCTICA

Anke Westphal
Biberach
Dentalzeitung 05/2011, 18.10.2011
Konzeptstudien der Automobilindustrie geben einen Ausblick auf zukünftige Fahrzeuge; Future Concepts
geben einen Ausblick auf Innovationen, die den Dentalmarkt verändern. In beiden Fällen – bei Automobilherstellern
wie bei Dentalunternehmen – werden dann in dieser Reifephase über Monate hinweg Stimmungen
und Meinungen gesammelt, die das Projekt beeinflussen. Ingenieure arbeiten an Details und sorgen dafür,
dass aus dem Concept das von dem Kunden gewünschte Produkt wird.
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KaVo ERGOgrip: Von Techniker zu Techniker

ZTM Manfred Horn
Zahntechnik Wirtschaft Labor 03 2011, 12.03.2011
Zahntechnikmeister Manfred Horn teilt seine Erfahrungen über das KaVo K-ERGOgrip Handstück.
© 2011 Oemus Media AG
KaVo ERGOgrip: Von Techniker zu Techniker

ZTM Manfred Horn
Zahntechnik Wirtschaft Labor 03 2011, 12.03.2011
Zahntechnikmeister Manfred Horn teilt seine Erfahrungen über das KaVo K-ERGOgrip Handstück.
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Von Techniker zu Techniker |
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Der Einsatz des CAD/CAM-Systems ist für Labore essentiell

Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG
Thomas Bagus, CAD/CAM Anwendungstechniker bei KaVo
DENTALZEITUNG, 01.09.2010
Die kleinen und für den Laien so unscheinbaren Arbeiten, die aus der CAD/CAM-Maschine kommend im Mund des Patienten Ästhetik und Funktion seines Kauapparates wieder herstellen, sind nicht weniger als Hightech-Produkte, denn hinter ihrer Fertigung steht aufwendige Ingenieursarbeit.
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Der Einsatz des CAD/CAM-Systems ist für Labore essentiell

Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG
Thomas Bagus, CAD/CAM Anwendungstechniker bei KaVo
DENTALZEITUNG, 01.09.2010
Die kleinen und für den Laien so unscheinbaren Arbeiten, die aus der CAD/CAM-Maschine kommend im Mund des Patienten Ästhetik und Funktion seines Kauapparates wieder herstellen, sind nicht weniger als Hightech-Produkte, denn hinter ihrer Fertigung steht aufwendige Ingenieursarbeit. Thomas Bagus ist
CAD/CAM-Anwendungstechniker bei KaVo, und gab Kristin Jahn (Redaktion DENTALZEITUNG) Einblick in die Prozesse, die präzise CAD/CAM-Technik erst möglich machen.
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Leidenschaft für technische Finessen - Zu Besuch bei KaVo

Redaktion
Digital_Dental.News, 01.09.2010
Wie das High-Tech-System KaVo Everest CAD/CAM hergestellt wird, erlebte die Redaktion der DIGITAL_DENTAL.NEWS bei einem Besuch der Produktion.
© 2010 Comcord GmbH
Leidenschaft für technische Finessen - Zu Besuch bei KaVo

Redaktion
Digital_Dental.News, 01.09.2010
Unter dem Leitmotto "Qualität und Präzision" begann 1909 in Berlin-Steglitz die Erfolgsgeschichte von KaVo. Bis zum Beginn des 1. Weltkrieges wuchs die Mitarbeiterzahl auf 30. Heute, 101 Jahre nach der Unternehmensgründung, existieren Niederlassungen in über 20 Ländern und es sind über 3000 Mitarbeiter weltweit für KaVo tätig. Wie das High-Tech-System KaVo Everest CAD/CAM hergestellt wird, erlebte die Redaktion der DIGITAL_DENTAL.NEWS bei einem Besuch der Produktion.
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Dentale Daten im Netzwerk austauschen

Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG
Hana Rambosek, International Product Manager Everest CAD/CAM bei KaVo
DENTALZEITUNG, 01.03.2010
Die Digitalisierung in der Zahntechnik spielt ihre Vorteile besonders beim Ineinandergreifen verschiedener
Prozesse aus. KaVo hat mit seinem Komplettbearbeitungssystem Everest CAD/CAM eine ganzheitlich konzipierte
Dentallabortechnologie am Markt etabliert, die seit Kurzem durch das Everest-Portal komplettiert
wird. Hana Rambosek, International Product Manager Everest CAD/CAM bei KaVo, sprach im Interview mit
Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG, über das Everest-System.
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Dentale Daten im Netzwerk austauschen

Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG
Hana Rambosek, International Product Manager Everest CAD/CAM bei KaVo
DENTALZEITUNG, 01.03.2010
Die Digitalisierung in der Zahntechnik spielt ihre Vorteile besonders beim Ineinandergreifen verschiedener
Prozesse aus. KaVo hat mit seinem Komplettbearbeitungssystem Everest CAD/CAM eine ganzheitlich konzipierte
Dentallabortechnologie am Markt etabliert, die seit Kurzem durch das Everest-Portal komplettiert
wird. Hana Rambosek, International Product Manager Everest CAD/CAM bei KaVo, sprach im Interview mit
Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG, über das Everest-System.
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Advanced Materials: Innovative Werkstoffe für ein intelligentes CAD/CAM-System

Josef Schweiger, Dr. Florian Beuer
Munich, Germany
Dental dialogue 10/2009, 01.09.2009
Die CAD/CAM-Technologie hielt bereits Anfang der 70er Jahre mit den ersten Versuchen von Francois Duret
Einzug in die Zahnmedizin. Allerdings dauerte es noch mehr als ein Jahrzehnt, bis 1987 das erste computergestützte
Frässystem Cerec 1 auf dem Dentalmarkt erschien. Die grundlegende Intention dieses Geräts
war es, vollkeramische Inlays und Teilkronen in der zahnärztlichen Praxis im subtraktiven Verfahren anzu -
fertigen. Gegen Ende der 90er Jahre folgten eine Reihe namhafter Dentalanbieter mit Frässystemen für das
zahntechnische Labor. Alle diese Maschinen hatten das primäre Ziel, Zirkoniumdioxidgerüste herzustellen –
sei es durch Schleifen im gehipten Zustand oder durch die Bearbeitung in der so genannten Weißlings -
phase (eine Vorsinterstufe des dichtgesinterten Materials). Einige Hersteller erkannten allerdings schnell
das große Potential der CAD/CAM-Technologie für die Bearbeitung anderer Materialgruppen. Gerade das
Schlei fen und Fräsen unter Wasserkühlung erlauben es, neben vorgesintertem Zirkoniumdioxid und Kunststoff,
auch eine Reihe anderer innovativer Werkstoffe zu verwenden, welche bis dahin nur sehr schwierig
oder überhaupt nicht zu bearbeiten waren. Zu diesen CAD/CAM-Systemen gehört auch das KaVo-Everest-
System, das zusätzlich zur Wasserkühlung auch eine vierte und fünfte Bearbeitungsachse aufweist.
© 2009 Teamwork Media GmbH
Advanced Materials: Innovative Werkstoffe für ein intelligentes CAD/CAM-System

Josef Schweiger, Dr. Florian Beuer
Munich, Germany
Dental dialogue 10/2009, 01.09.2009
Die CAD/CAM-Technologie hielt bereits Anfang der 70er Jahre mit den ersten Versuchen von Francois Duret
Einzug in die Zahnmedizin. Allerdings dauerte es noch mehr als ein Jahrzehnt, bis 1987 das erste computergestützte
Frässystem Cerec 1 auf dem Dentalmarkt erschien. Die grundlegende Intention dieses Geräts
war es, vollkeramische Inlays und Teilkronen in der zahnärztlichen Praxis im subtraktiven Verfahren anzu -
fertigen. Gegen Ende der 90er Jahre folgten eine Reihe namhafter Dentalanbieter mit Frässystemen für das
zahntechnische Labor. Alle diese Maschinen hatten das primäre Ziel, Zirkoniumdioxidgerüste herzustellen –
sei es durch Schleifen im gehipten Zustand oder durch die Bearbeitung in der so genannten Weißlings -
phase (eine Vorsinterstufe des dichtgesinterten Materials). Einige Hersteller erkannten allerdings schnell
das große Potential der CAD/CAM-Technologie für die Bearbeitung anderer Materialgruppen. Gerade das
Schlei fen und Fräsen unter Wasserkühlung erlauben es, neben vorgesintertem Zirkoniumdioxid und Kunststoff,
auch eine Reihe anderer innovativer Werkstoffe zu verwenden, welche bis dahin nur sehr schwierig
oder überhaupt nicht zu bearbeiten waren. Zu diesen CAD/CAM-Systemen gehört auch das KaVo-Everest-
System, das zusätzlich zur Wasserkühlung auch eine vierte und fünfte Bearbeitungsachse aufweist.
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Innovastive Werkstoffe CADCAM |
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Zirkoniumdioxid ist nicht gleich Zirkoniumdioxid

Erwin Klose
Warthausen, Germany
das dental labor, LVI, Heft 9/2008, 01.09.2008
Vollkeramische Restaurationen erfreuen
sich zunehmender Beliebtheit in der
dentalen Anwendung. Der Vorteil
keramischer Materialien liegt in ihrer
chemischen Beständigkeit, der
Biokompatibilität und optischen
Ästhetik. Allerdings ist eine genaue
Auswahl der entsprechenden Keramik
für den jeweiligen Zweck erforderlich.
Im Folgenden werden
Werkstoffeigenschaften, Indikation
und Herkunft genauer unter
die Lupe genommen.
© 2008 Verlag Neuer Merkur
Zirkoniumdioxid ist nicht gleich Zirkoniumdioxid

Erwin Klose
Warthausen, Germany
das dental labor, LVI, Heft 9/2008, 01.09.2008
Vollkeramische Restaurationen erfreuen
sich zunehmender Beliebtheit in der
dentalen Anwendung. Der Vorteil
keramischer Materialien liegt in ihrer
chemischen Beständigkeit, der
Biokompatibilität und optischen
Ästhetik. Allerdings ist eine genaue
Auswahl der entsprechenden Keramik
für den jeweiligen Zweck erforderlich.
Im Folgenden werden
Werkstoffeigenschaften, Indikation
und Herkunft genauer unter
die Lupe genommen.
© 2008 Verlag Neuer Merkur
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Zirkoniumdioxid |
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The International Journal of Dental Technology, 01.04.2008
© 2008 Quintessence Publishing

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CAD/CAM-Gerüstfertigung auch bei Zahnstumpf-Divergenzen

ZTM Helmut Storck, ZT Rainer Wenzel
Ludwigshafen
ZW ZahnTechnik 1–2/08, 01.02.2008
Fünf Freiheitsgrade sind besser als drei, deshalb verfügt die KaVo Everest Engine über eine wegweisende
Fünf-Achsen-Frästechnologie und Streifenlichtlichtprojektion. Zahntechnisch modellierte Wachskonstruktionen
werden auch im CAD/CAM-Zeitalter weiterhin eine Rolle spielen.Wir möchten in diesem Artikel
einen Blick über den berühmten Tellerrand des heutigen CAD/CAM-Einsatzes werfen und interessante
Anwender-Highlights aufzeigen.
© 2008 Zahnärztlicher Fach-Verlag GmbH
CAD/CAM-Gerüstfertigung auch bei Zahnstumpf-Divergenzen

ZTM Helmut Storck, ZT Rainer Wenzel
Ludwigshafen
ZW ZahnTechnik 1–2/08, 01.02.2008
Fünf Freiheitsgrade sind besser als drei, deshalb verfügt die KaVo Everest Engine über eine wegweisende
Fünf-Achsen-Frästechnologie und Streifenlichtlichtprojektion. Zahntechnisch modellierte Wachskonstruktionen
werden auch im CAD/CAM-Zeitalter weiterhin eine Rolle spielen.Wir möchten in diesem Artikel
einen Blick über den berühmten Tellerrand des heutigen CAD/CAM-Einsatzes werfen und interessante
Anwender-Highlights aufzeigen.
© 2008 Zahnärztlicher Fach-Verlag GmbH
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TMHS CAD/CAM Gerüstfertigung |
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Vollkeramikrestauration mit einem bewährten, digitalen System

Josef Schweiger
München
DZ 2/2008, 01.02.2008
Vollkeramische Versorgungen haben in den letzten Jahren drastische Marktanteile hinzugewonnen. Oxidische
Hochleistungskeramiken haben dabei den Hauptanteil dieses Zuwachses bewirkt. Nichtsdestotrotz
favorisiert der Autor im Frontzahnbereich nach wie vor glaskeramische Restaurationen, da diese bei nicht
oder nur wenig verfärbten Zahnstümpfen die besten ästhetischen Ergebnisse liefern.
© Oemus media AG
Vollkeramikrestauration mit einem bewährten, digitalen System

Josef Schweiger
München
DZ 2/2008, 01.02.2008
Vollkeramische Versorgungen haben in den letzten Jahren drastische Marktanteile hinzugewonnen. Oxidische
Hochleistungskeramiken haben dabei den Hauptanteil dieses Zuwachses bewirkt. Nichtsdestotrotz
favorisiert der Autor im Frontzahnbereich nach wie vor glaskeramische Restaurationen, da diese bei nicht
oder nur wenig verfärbten Zahnstümpfen die besten ästhetischen Ergebnisse liefern.
© Oemus media AG
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Vollkeramikrestauration mit bewaehrtem digitalen System |
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Contact: Clinical Affairs
Dr. Emanuel von Kienlin KaVo Dental GmbH Bismarckring 39 D-88400 Biberach/Riss Tel.: +49 7351 56 -3615 Fax: +49 7351 56 -71414 clinicalaffairs@kavo.com
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