1949 - 1968

„Made by KaVo“ ist weltweit gefragt

header480_192_1948.jpg 1909 Kaltenbach & Voigt

1950

Einstieg Kurt Kaltenbach - 2. Generation beginnt

 

1951/1952 

Wiederaufnahme der erfolgsversprechenden Geräteproduktion

 

1957

Fahrbarer Airotor und mobile Behandlungseinheiten

 

1958/1959

Borden-Air 60 Turbine und Einheitsgerät 1014


1959

KaVo feiert sein 50-jähriges Bestehen mit ca. 750 Mitarbeitern und zahlreichen Kunden
Gründung KaVo Werk in Leutkirch, in dem Miniaturkugellager und Elektrowerkzeuge und –motoren gefertigt werden


1962

Gründung der ersten Auslandsvertriebsgesellschaft in London, GB
Gründung des KaVo Werks in Joinville, Brasilien

 

1965

KaVo wird Vorreiter der ergonomischen Evolution in Europa und bringt mit neuem Gerät 1025 erstmals Patienten in die Horizontale

 

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Auch aus diesem Zeitraum

 

Bahnbrechende KaVo-Innovationen

Erste Spraykühlungen ermöglichen

  • Behandlung bei hoher Drehzahl 
  • Schutz des Patienten
  • höhere Effizienz
  • bessere Sicht
  • bessere Resultate


Secto- und Supra-Winkelstücken

  • Steigerung der Drehzahl auf 20-30.000 U/min 
  • Schonendes und schnelleres Präparieren 
  • Zahnarzt hat Zeitersparnis 
  • kürzere Behandlung
  • rostfreier Stahl bei Secto-Handstück, dadurch korrosionsfest und langlebig


Erstmals Montage von freihängenden Schläuchen

  • verbesserte Hygiene
  • erhöhte Ergonomie (kurze Wege, weniger Gewicht der Schläuche, ermüdungsfreies Arbeiten) 


Voll-kugelgelagerte KaVo Borden Turbinen und Hand- und Winkelstücke aus rostfreiem Stahl revolutionieren das Präparationsverfahren für Zahnärzte

  • sehr viel höhere Drehzahl 
  • höhere Effizienz
  • schmerzärmere Behandlung
  • höhere Präzision, dadurch bessere Resultate


Integration von Motor in labortechnisches Handstück löst den riemenbetriebenen Antrieb ab

  • höhere Leistung
  • besseres Handling und Ergonomie, dadurch effizienteres Arbeiten
  • wegen Beliebtheit immer noch im Programm!


Start des Einheitsgeräts 1012

  • „Das Sparmodell" wird zum Renner
  • Erste Behandlungseinheit mit integrierter Turbine
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Aus dem Unternehmen

  • Enteignung der Fabrik in Potsdam und Umwandlung in einen ostdeutschen Staatsbetrieb
  • Gründung weiterer Auslandsgesellschaften in Europa und Übersee
  • Export in über 60 Länder weltweit